GT3 Swiss Championship – finale

Final FIA GT3 Swiss Championship 17.04.2025 Portimao 4th place in the team rankings Free practice sessionThe preparations for the race went very well. I knew the track, I knew the car, it was just a matter of learning the combination of the two. I think the biggest challenge was tyre management. The track has a lot of right-handers, which means that the left-hand tyres are under a lot of force and therefore wear out more quickly. QualifyingQualifying went well, although not perfectly. I was able to set two fast laps and secure 8th place on the grid for the race. RaceThe start of the race went great. I made up a position on the start-finish straight and fought my way up to 7th place. I then made a small mistake in the third corner and was overtaken again. But just half a lap later I was able to attack again and regain 7th place. From then on, the eighth-placed driver was constantly close behind me but couldn’t get past me. Our pit stop strategy was excellent and I was able to gain a 4-second lead over the car behind me through the pit stop alone and thus finish the race comfortably in 7th place. This allowed us to maintain our lead in the team standings in the final race and secure 4th place in the overall team standings.

Daytona 24-hours (GT3) 17-19.01.2025 Daytona international Speedway

Daytona 24-hours (GT3) 17-19.01.2025 Daytona international Speedway Top 5 due to wather conditions Free Practice Session Die Vorbereitung auf das 24 Stunden Rennen in Daytona gestalteten sich als sehr Zeit intensiv. Das Set-up, die Strategie und das konstante Fahren über längere Distanzen waren zentrale Aspekte des Trainings. Bei einem Langstrecken Rennen kommt es nämlich nicht auf die Geschwindigkeit in einer Runde an, sondern auf die Pace konstant über das ganze Rennen hinweg. Qualifying Das Qualifying lief für uns ganz gut. Wir konnten uns in einem sehr kompetitiven Fahrerfeld mit einer 1:44.378 auf Platz 12 in der GT3 Klasse positionieren. Rennen Mein Teamkollege David König startete das Rennen. Er erwischte einen sauberen Start und konnte sich zusammen mit Daniel Kramski bis auf den sechsten Platz vorkämpfen. Leider kam es noch vor meinem ersten Stint zu einem Unfall mit einem GTP, wodurch wir an die Box mussten, um den Schaden zu beheben. Kurz darauf konnte ich das Rennen als 21. mit über 9 Runden Rückstand auf die Spitze wieder aufnehmen. Ein ziemlich frustrierender Moment für das gesamte Team, aber wir haben alle an uns geglaubt und nicht aufgegeben. Während meines zweiten Stints begann es zu regnen. Die Frage war nun, ob wir mit Slicks oder Regenreifen schneller sind. Wir sind so lange wie möglich auf Slicks geblieben und haben bei einem regulären Stopp auf Regenreifen gewechselt. Es hat fast die ganze Nacht durchgeregnet, was gut für uns war, denn wie sich schnell herausstellte, waren wir im Regen deutlich schneller als unsere Konkurrenten und konnten so Position um Position gutmachen. Generell muss man sagen, dass der Regen ein Chaos war. Es gab sehr viele Unfälle, vor allem bei den LMP2- und GTP-Fahrzeugen. In manchen Situationen war es wohl mehr Glück als Verstand, aber wir konnten uns durchkämpfen und das Auto nach langen 24 Stunden auf Platz 5. über die Ziellinie bringen.

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