Creventic Endurance Series GT4 2024 Finale 14.12.2024 Circuit de Spa-Francorchamps

Creventic Endurance Series GT4 2024 Finale 14.12.2024 Circuit de Spa-Francorchamps Last to First Free Practice Session Unsere Vorbereitung diesmal war sehr beschränkt, da der Zeitplan ziemlich straff war. Zudem haben wir kurz vor dem Rennen, aus performance Gründen, vom Aston Martin auf den Mercedes AMG gewechselt. Schnell hat sich jedoch gezeigt, dass wir ganz vorne mit mischen können. Qualifying Das Qualifying ist mein Teamkollege Daniel Kramski gefahren. Leider hatten wir technische Probleme am Wagen, was uns im Qualifying einen Strich durch die Rechnung machte. Wir konnten zwar eine Runden setzen, diese war jedoch weit weg von unserer eigentlichen Pace. So starteten wir das Rennen auf Platz 16. Rennen Den Start ins Rennen ist mein Teamkollege Daniel Kramski gefahren. Als ich nach 2 Stunden das Auto übernommen habe, lagen wir bereits auf Platz 3. In meinen ersten beiden Stints konnte ich eine starke Pace aufbauen und auf Platz 2 vor fahren. Nach 2 Stints habe ich das Auto an meinen Teamkollegen David König übergeben, der meinen Weg nach Vorne fortsetzte und einiges an Zeit auf den Führenden aufholte. In meinen nächsten beiden Stints konnte ich das führende Fahrzeug aufholen und sogar überholen. 2 Stunden vor Renn Ende hiess es dann endlich «You are now leading the race». Wir hatten enge Zweikämpfe mit dem Zweitplatzierten bis in die letzte Runde, konnten uns aber am Ende an der Spitze behaupten und das Rennen auf Platz 1. beenden. Recap Wir blicken auf ein erfolgreiches Debut in der Creventic Endurance Series zurück.Wir konnten und in 3 von 4 Rennen auf dem Podium platzieren und uns dadurch Platz 3. in der Gesamtwertung sichern.

Creventic Endurance Series GT4 2024 (3) 09.11.2024 Misano World Circuit

Creventic Endurance Series GT4 2024 (3) 09.11.2024 Circuit of Portimao Algarve Ein Kampf mit stumpfen Waffen Free Practice Session Im freien Training konnten wir noch einmal unsere Boxenstopp Strategie durchgehen und verschiedenes ausprobieren. Wir haben jedoch bereits bemerkt, dass die Anderen Automarken im Long-run deutlich besser abschneiden, als der Aston Martin. Qualifying Das Qualifying war gut, nicht spektakulär, doch mit Platz 7. eine Solide Basis fürs Rennen. Rennen Den Start ins Rennen ist mein Teamkollege Daniel Kramski gefahren. Der Start war gut, wir konnten unsere Position halten und sogar einige Plätze nach vorne gewinnen. Das Rennen an sich war gut und niemand von uns hatte grosse Fehler begannen. Es gab keine grossen Zwischenfälle, doch wie erwartet haben wir über den Long-run Zeit verloren, da der Aston Martin schlicht weg nicht die Pace der Anderen Marken mitgehen konnte. Nach 12 Stunden haben wir das Auto auf Platz 9 ins Ziel bringen können und sind dadurch jetzt auf Platz 3. in der Gesamtwertung. Mitte Dezember folgt dann das Finale Rennen des Jahres mit den 12 Stunden am Circuit de Spa-Francorchamps.

24 Stunden Nürburgring 17-19.05.2024

24 Stunden Nürburgring 17-19.05.2024 Top 5 trotz Unfall Qualifying Das Qualifying ist einer meiner Teamkollegen gefahren. Die Runde war gut, aber nicht sensationell. Somit hat es nur für Startplatz 8 gereicht. Wir waren zufrieden mit diesem Ergebnis, schliesslich hatten wir ja noch 24 Stunden Zeit diese Position auszubauen.   Rennen Der Rennstart verlief super. Bereits am Start konnten wir viele Plätze gut machen und nach wenigen Stunden befanden wir uns bereits auf Platz 1. Wir hatten als Team eine sehr schnelle und konstante Pace, somit konnten wir unsere Führung stets weiter ausbauen und die Konkurrenz hinter uns lassen. Als ich zu meinem ersten Stint im Rennen kam, hatten wir bereits 34 Sekunden Abstand zum Zweitplatzierten. Ich fühlte mich sehr wohl im Auto und konnte, ohne gross zu pushen, am Limit fahren und insgesamt einen Abstand von 2 Minuten und 5 Sekunden auf Platz 2 herausfahren. Als ich das Auto wieder meinem Teamkollegen übergab, musste ich leider den tragischen Unfall mit ansehen. Als wir von einem Auto einer anderen Klasse überholt wurden, kam es zur Berührung und wir folgen frontal in die Wand. – Eine Katastrophe! In der Box angekommen, hatten wir eine Reparaturzeit von Ungefähr 25 Minuten, was uns nicht nur den Sieg, sondern auch die Top 5 Platzierung kostete. Nach den Reparaturen kamen wir nämlich auf Platz 8 liegend zurück ins Rennen. Auf diesem verweilten wir auch eine ganze Weile. In meinen Stints versuchte ich alles aus dem Wagen zu holen was ging. Gerade die letzten 6 Stunden des Rennens waren für mich sehr fahr intensiv und auch sehr anstrengend. Ich bin nämlich zuerst einen Doppel Stint (2 Stunden) gefahren, dann hatte ich einen Stint (eine Stunde) Pause, bevor es auf einen Tripple Stint (3 Stunden) ging und schliesslich das Rennen endete. Schlussendlich konnten wir das Rennen dennoch auf Platz 5. liegend beenden, was nach dem Unfall keiner von uns mehr gedacht hätte. 24 Stunden Rennen sind nun mal unzurechenbar und es kann jederzeit alles passieren. Dennoch war es ein schönes Rennen und es tut gut zu wissen, dass wir schnell waren. Denn die schnellste Rennrunde und die schnellste durchschnittliche Rundenzeit gehörten uns, was uns alle sehr stolz macht. Ich danke meinen Teamkollegen und dem ganzen Team für dieses wunderbare und Nervenaufregendem Rennen an der Eifel.

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