Creventic Endurance Championship Race 1 Mugello

Creventic Endurance Championship Race 1 29.03.2025 12h Mugello Another podium in the season opener Free practice sessionThe free practice session went very well. We were able to use the time to refocus on our strategy and pit stops and also to practise our qualifying stint again. QualifyingQualifying was a big challenge for us. It started to rain shortly after the start of qualifying. The track was still too dry to drive on wet tyres, but the conditions on the track were getting worse by every minute. That’s why it was important to set a lap as quickly as possible before the conditions got too bad. Unfortunately, this meant we only had one lap and even that was very difficult to drive. We qualified 7th on the grid. Rennen Für den Start ins Rennen war es dann definitiv Zeit um auf Regenreifen zu wechseln und so starteten wir erneut ein Rennen unter nassen Bedingungen. Der Start ins Rennen verlief super. Wir waren im Regen das mit Abstand schnellste Auto auf der Strecke und konnten uns bereits innerhalb der ersten Runde von Platz 7 auf Platz 3 vorkämpfen.  Auf Platz 2 angekommen geschah schliesslich das Missgeschick und wir drehten uns raus. Dadurch verloren wir sehr viel zeit und flogen bis auf Platz 10 zurück.  Da wir jedoch eine sehr schnelle Pace hatten gelang es uns noch im gleichen Stint uns von 10 erneut auf Platz 3 vor zu kämpfen. Ab da war das Renne ziemlich entspannt. Wir hatten sehr viel Abstand auf Platz 4. und konnten kontinuierlich Zeit auf Platz 2. gut machen. Leider gab es einen Zwischenfall mit einem Auto aus der GT3 Klassen, somit konnten wir uns im Verlauf des Rennens nicht bis auf Platz 2 vorkämpfen. Dennoch sind wir sehr zufrieden mit Platz 3 im ersten Rennen und sind zuversichtlich auf dieser Leistung für die nächsten Rennen aufbauen zu können. 

FIA F4 Esports Regional Europe Championship 2025

FIA F4 Esports Regional Europe Championship 2025 Podium in the overall standings A strong start to the new year! With 13 race wins and 29 podium finishes from a total of 54 races, I can be really satisfied with my performance. It was a tough battle for overall victory in the championship, and in the end I was able to secure a strong third place. A promising start to what I hope will be an even more successful 2025!

Daytona 24-hours (GT3) 17-19.01.2025 Daytona international Speedway

Daytona 24-hours (GT3) 17-19.01.2025 Daytona international Speedway Top 5 due to wather conditions Free Practice Session Die Vorbereitung auf das 24 Stunden Rennen in Daytona gestalteten sich als sehr Zeit intensiv. Das Set-up, die Strategie und das konstante Fahren über längere Distanzen waren zentrale Aspekte des Trainings. Bei einem Langstrecken Rennen kommt es nämlich nicht auf die Geschwindigkeit in einer Runde an, sondern auf die Pace konstant über das ganze Rennen hinweg. Qualifying Das Qualifying lief für uns ganz gut. Wir konnten uns in einem sehr kompetitiven Fahrerfeld mit einer 1:44.378 auf Platz 12 in der GT3 Klasse positionieren. Rennen Mein Teamkollege David König startete das Rennen. Er erwischte einen sauberen Start und konnte sich zusammen mit Daniel Kramski bis auf den sechsten Platz vorkämpfen. Leider kam es noch vor meinem ersten Stint zu einem Unfall mit einem GTP, wodurch wir an die Box mussten, um den Schaden zu beheben. Kurz darauf konnte ich das Rennen als 21. mit über 9 Runden Rückstand auf die Spitze wieder aufnehmen. Ein ziemlich frustrierender Moment für das gesamte Team, aber wir haben alle an uns geglaubt und nicht aufgegeben. Während meines zweiten Stints begann es zu regnen. Die Frage war nun, ob wir mit Slicks oder Regenreifen schneller sind. Wir sind so lange wie möglich auf Slicks geblieben und haben bei einem regulären Stopp auf Regenreifen gewechselt. Es hat fast die ganze Nacht durchgeregnet, was gut für uns war, denn wie sich schnell herausstellte, waren wir im Regen deutlich schneller als unsere Konkurrenten und konnten so Position um Position gutmachen. Generell muss man sagen, dass der Regen ein Chaos war. Es gab sehr viele Unfälle, vor allem bei den LMP2- und GTP-Fahrzeugen. In manchen Situationen war es wohl mehr Glück als Verstand, aber wir konnten uns durchkämpfen und das Auto nach langen 24 Stunden auf Platz 5. über die Ziellinie bringen.

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