Daytona 24-hours (GT3) 17-19.01.2025 Daytona international Speedway

Daytona 24-hours (GT3) 17-19.01.2025 Daytona international Speedway Top 5 due to wather conditions Free Practice Session Die Vorbereitung auf das 24 Stunden Rennen in Daytona gestalteten sich als sehr Zeit intensiv. Das Set-up, die Strategie und das konstante Fahren über längere Distanzen waren zentrale Aspekte des Trainings. Bei einem Langstrecken Rennen kommt es nämlich nicht auf die Geschwindigkeit in einer Runde an, sondern auf die Pace konstant über das ganze Rennen hinweg. Qualifying Das Qualifying lief für uns ganz gut. Wir konnten uns in einem sehr kompetitiven Fahrerfeld mit einer 1:44.378 auf Platz 12 in der GT3 Klasse positionieren. Rennen Mein Teamkollege David König startete das Rennen. Er erwischte einen sauberen Start und konnte sich zusammen mit Daniel Kramski bis auf den sechsten Platz vorkämpfen. Leider kam es noch vor meinem ersten Stint zu einem Unfall mit einem GTP, wodurch wir an die Box mussten, um den Schaden zu beheben. Kurz darauf konnte ich das Rennen als 21. mit über 9 Runden Rückstand auf die Spitze wieder aufnehmen. Ein ziemlich frustrierender Moment für das gesamte Team, aber wir haben alle an uns geglaubt und nicht aufgegeben. Während meines zweiten Stints begann es zu regnen. Die Frage war nun, ob wir mit Slicks oder Regenreifen schneller sind. Wir sind so lange wie möglich auf Slicks geblieben und haben bei einem regulären Stopp auf Regenreifen gewechselt. Es hat fast die ganze Nacht durchgeregnet, was gut für uns war, denn wie sich schnell herausstellte, waren wir im Regen deutlich schneller als unsere Konkurrenten und konnten so Position um Position gutmachen. Generell muss man sagen, dass der Regen ein Chaos war. Es gab sehr viele Unfälle, vor allem bei den LMP2- und GTP-Fahrzeugen. In manchen Situationen war es wohl mehr Glück als Verstand, aber wir konnten uns durchkämpfen und das Auto nach langen 24 Stunden auf Platz 5. über die Ziellinie bringen.

Creventic Endurance Series GT4 2024 Finale 14.12.2024 Circuit de Spa-Francorchamps

Creventic Endurance Series GT4 2024 Finale 14.12.2024 Circuit de Spa-Francorchamps Last to First Free Practice Session Our preparation this time was very limited as the schedule was pretty tight. In addition, we switched from the Aston Martin to the Mercedes AMG shortly before the race for performance reasons. However, it quickly became clear that we could be right up there at the front. Qualifying My team-mate Daniel Kramski drove the qualifying session. Unfortunately, we had technical problems with the car, which threw a spanner in the works during qualifying. We were able to set one lap, but it was far off our actual pace. So we started the race in 16th place. Race My team-mate Daniel Kramski drove the start of the race. When I took over the car after 2 hours, we were already in 3rd place. In my first two stints, I was able to build up a strong pace and move up to 2nd place. After 2 stints, I handed the car over to my team-mate David König, who continued my way forward and made up some time on the leader. In my next two stints I was able to catch up and even overtake the leading car. 2 hours before the end of the race, I was finally told ‘You are now leading the race’. We had close duels with the second-placed car right up to the last lap, but in the end we were able to hold on to the lead and finish the race in first place. Recap We look back on a successful debut in the Creventic Endurance Series.We finished on the podium in 3 out of 4 races, securing 3rd place in the overall standings.

Creventic Endurance Series GT4 2024 (3) 09.11.2024 Misano World Circuit

Creventic Endurance Series GT4 2024 (3) 09.11.2024 Circuit of Portimao Algarve Ein Kampf mit stumpfen Waffen Free Practice Session Im freien Training konnten wir noch einmal unsere Boxenstopp Strategie durchgehen und verschiedenes ausprobieren. Wir haben jedoch bereits bemerkt, dass die Anderen Automarken im Long-run deutlich besser abschneiden, als der Aston Martin. Qualifying Das Qualifying war gut, nicht spektakulär, doch mit Platz 7. eine Solide Basis fürs Rennen. Rennen Den Start ins Rennen ist mein Teamkollege Daniel Kramski gefahren. Der Start war gut, wir konnten unsere Position halten und sogar einige Plätze nach vorne gewinnen. Das Rennen an sich war gut und niemand von uns hatte grosse Fehler begannen. Es gab keine grossen Zwischenfälle, doch wie erwartet haben wir über den Long-run Zeit verloren, da der Aston Martin schlicht weg nicht die Pace der Anderen Marken mitgehen konnte. Nach 12 Stunden haben wir das Auto auf Platz 9 ins Ziel bringen können und sind dadurch jetzt auf Platz 3. in der Gesamtwertung. Mitte Dezember folgt dann das Finale Rennen des Jahres mit den 12 Stunden am Circuit de Spa-Francorchamps.

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